Der Einzige und sein Eigentum


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Meine Macht. Das Recht ist der Geist der Gesellschaft. Hat die Gesellschaft einen Willen, so ist dieser Wille eben das Recht: sie besteht nur durch das Recht. Aristoteles sagt, Gerechtigkeit sei der Nutzen der Gesellschaft. Hätte Ich aber darum Recht, wenn alle Welt Mir Recht gäbe? Und doch, was ist das Recht, das Ich im Staate, in der Gesellschaft, erlange, anders, als ein Recht von Fremden? Aber auch wenn ein Weiser Mir Recht giebt, habe Ich's darum doch noch nicht. Ob Ich Recht habe, ist völlig unabhängig von dem Rechtgeben des Thoren und des Weisen.

Inhaltsverzeichnis

Contents A new cultural war is raging on the internet. On one side there is the New Right Alt-Right that reaches from formerly obscure neo-reactionary and right-wing movements to nerdy subcultures, such as 4chan, to Milo Yiannopoulos and his mainstream audience. Exploring the cultural genealogy of these aesthetics after that subcultures, Angela Nagle draws parallels en route for former political phenomena. Her empathetic message: The permanent cultural turn - the shift of politics into cultural issues in the form of cultural wars that divide the whole society - must be stopped! This book, the English original of which has already become a bestseller, was listed at the same time as a Book of the Year by the British Guardian. Reviews This abrupt head-butt of a book taught me more about recent political events all the rage a single rich evening of reading than I've learned in this entire last and very unpleasant year. Insignificant person is spared in Nagle's razor-sharp analytical probing: while she brings out the shared presuppositions and hidden complicity of the two reactions, she also clearly demonstrates how these reactions are grounded in the weakness of the liberal-democratic consensus itself.

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Zusammenfassung

Und dies nicht erst seit den jüngeren Ehe-Debatten um die Öffnung der Association für andere Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens. Das Bürgerliche Gesetzbuch, welches das Eherecht als Teil des Familienrechts regelt, enthält keine Definition der Ehe. Wer liest das? Mich fragst du? Keiner, beim Hercules! Zwei allenfalls oder keiner.

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Monogamie Die treue Zweierbeziehung ist immer mehr das Modell mit der höchsten sozialen Akzeptanz Sie ist der Findling all the rage der Beziehungslandschaft, abgelagert in der Jetztzeit wie die Endmoräne eines schwindenden Gletschers. Unverrückbar, bigger than life und entsprechend schwierig zu schultern: Die bis heute wohl meistangestrebte Beziehungsform ist zugleich eine der unwahrscheinlicheren. Warum ist das so? Auch Gegner biologistischer Erklärungsmuster müssen mit der kränkenden Vermutung leben, dass das sexuelle Treue-Dilemma, mit dem sich Millionen Leute herumschlagen, womöglich der Verwandtschaft mit unseren peinlichen Vettern, den Affen, geschuldet ist. Bei den Bonobos, die uns genetisch näherstehen als jede andere Affenart, halten exklusive Beziehungen im Durchschnitt 13 Sekunden die Dauer einer Kopulation. Erschwerend kommt dazu, dass sich auch Allgemeinheit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in eine Monogamie-feindliche Richtung entwickelt haben.


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