Körperverletzung


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Vor allem in den Risikogebieten wird mehr und länger gechattet Tatsächlich verzeichnet Tinder einen Anstieg in der Schlagzahl und Länge der verschickten Nachrichten. In der vergangenen Woche wurden 25 Prozent mehr Direktnachrichten versendet, bestätigt die Pressestelle die Datingdienstes. Dies sei ein europaweiter Trend. Vor allem in Gebieten mit besonders vielen Fällen von Covid und besonders strikten Ausgangsbeschränkungen schrieben sich Menschen nicht nur häufiger, sondern insgesamt auch längere Nachrichten.

Karla* 25 Jahre: „Auf Sex möchte ich nicht verzichten“

Du befindest dich in unserem Archiv. Vier junge Menschen erzählen, wie sie während der Pandemie onlinedaten. Ist Tinder während der Corona-Pandemie noch ein Ding? Allgemeinheit Zahlen sagen: Ja — mehr wie je. Ein Wink-Emoji, ein kurzer Smalltalk, der oft ins Leere führt und manchmal zu einem Date auf ein Bier oder einem kurzen One Dark Stand. Das Geschäftsmodell von Online-Dating Plattformen ist ausgelegt auf schnelle und unkomplizierte Treffen unter Fremden, meistens eher unverbindlich. Und das passt eigentlich gar non in Pandemie-Zeiten, in denen man Abstand halten und seine sozialen Kontakte beschränken sollte.

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Wie wirkt sich das auf Menschen aus, die auf der Suche nach Liebe oder einfach nur Sex sind? Masken können geheimnisvoll wirken, kontaktfördernd sind sie sicher nicht. Es ist ein sonniger Nachmittag, ihr rosafarbener Mund-Nasen-Schutz ist mit Cornetto-Waffeln bedruckt. Ihre Verabredung, Franciszek, muss sich noch schnell eine Maske geben — ein ziemlich neuer Verspätungsgrund bei einem ersten Date. Und dass Franciszek seinen schwarzen Mundschutz dann kurzerhand sogar genäht hat, findet die Jährige sympathisch, wie sie später erzählt. So kann das Coronavirus auch ein Eisbrecher sein.


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