Das Gesicht der afrikanischen Landwirtschaft ist weiblich


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Nachrichten unserer Mitglieder zeigen, dass einige afrikanische Länder diesen Rat beherzigen. Aber noch lange nicht herrscht in ganz Afrika Chancengleichheit für Frauen. Eine Umfrage des Alumniportals Deutschland vom März zum Schwerpunktthema Bildung. Viele Zuschriften kamen aus Afrika. In Afrika haben wir ein kulturelles Problem: Bestimmte Leute denken, dass Mädchen nicht dazu geeignet sind, zur Schule zu gehen, da sie sowieso heiraten und Kinder bekommen. Aber so langsam beginnen die Leute zu akzeptieren, dass Frauen und Mädchen zur Schule gehen. In Afrika kann man bereits eine Veränderung beobachten — an mir und an anderen.

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AWAN Afrika hat hervorragende Voraussetzungen, Landwirtschaft wenig seinem Wirtschaftsmotor zu entwickeln. Doch das Potential dafür wird bei weitem durchgebraten ausgeschöpft, unter anderem weil Frauen bei der Ausübung ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit auf erhebliche Hindernisse treffen. Die Organisation AWAN Afrika will diesen Umstand ändern. Beatrice Gakuba Beatrice Gakuba ist die Geschäftsführerin des African Women Agribusiness Network Afrika AWAN-AFRIKA , einer gemeinnützigen Organisation, mit dem Ziel, von Frauen geführten Agrarunternehmen Zugang zu nachhaltigen Märkten, Handelsinformationen, innovativen Finanzierungslösungen und Technologien zu verschaffen. Beatrice Gakuba gründete eines der erfolgreichsten Gartenbauunternehmen Ruandas und wurde von internationalen Führungspersönlichkeiten als Vorbild für den potenziellen Erfolg des Unternehmertums bei der wirtschaftlichen Wiederbelebung der Wirtschaft in afrikanischen Ländern gepriesen. Beatrice Gakuba ist Expertin für Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung, Senior Content Adviser all the rage der Agrarindustrie, soziale Innovatorin und eine erfahrene Unternehmerin. AWAN Dieser Artikel erschien zuerst in Rural21 Vol.

Keine Chancengleichheit in Kamerun

Auf den Lehrer kommt es an! Das PROBONO Lehrerfortbildungsprogramm in Tansania Was braucht eine Schule? Schulbücher und Klassenräume gehören ganz sicher dazu. Aber mindestens genauso wichtig für den Lernerfolg sind Allgemeinheit Qualifikation und die pädagogischen Fähigkeiten der Lehrkräfte. Daher engagiert sich PROBONO seit in der Lehrerfortbildung und hat zur Verbesserung der Unterrichtsqualität an tansanischen Trainieren auf der Basis bestehender Fortbildungsangebote wissenschaftlich ein innovatives Lehrerfortbildungsprogramm entwickelt. Weiterlesen Hintergrund sind die seit Jahren landesweit schlechten Examensergebnisse der Sekundarschulen, vor allem all the rage den naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik.

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Gleichberechtigung auf unteren Bildungsebenen in Kenia

Siehe auch: Unser Angebot für die Wirtschaft Mehr Eigeneinnahmen generieren Neben privaten Investitionen sind auch Steuereinnahmen für die Finanzierung nachhaltiger Entwicklung wichtig. Zurzeit entgehen afrikanischen Staaten jedoch jährlich rund Milliarden Dollar an Steuergeld — das ist doppelt so viel wie die Summe aller Entwicklungsgelder, die sie pro Jahr verewigen. Das BMZ setzt sich darum — auch im Rahmen der G20 — gegen Steuervermeidung und für mehr Eigeneinnahmen der afrikanischen Länder ein. Afrikaweit wird die Ausbildung von Steuerbeamten, Rechnungshöfen und Finanzministerien unterstützt. Die Regierung von Ghana hat beispielsweise mit deutscher Unterstützung Programme ins Leben gerufen, die die Entwicklung des Steuer- Finanz- und Haushaltswesens des Landes unterstützen. Um sie zu unterstützen, entwickelt das BMZ — gemeinsam mit der Afrikanischen Entwicklungsbank, lokalen Banken, der KfW Entwicklungsbank und der Weltbank — besser auf die Bedürfnisse dieser Unternehmen zugeschnittene Finanzdienstleistungen wie Kredite, Lokalwährungsdarlehen und Risikoabsicherungen. Das BMZ unterstützt seine Partnerländer beim Aufbau heimischer Industrien, damit Allgemeinheit Gewinne durch die Verarbeitung der Rohstoffe im Land bleiben. Um sicherzustellen, dass die Einnahmen aus dem Rohstoffsektor der Bevölkerung zugutekommen und in Infrastruktur und soziale Dienstleistungen investiert werden, fördert das BMZ die Initiative zur Verbesserung der Transparenz in der Rohstoffindustrie EITI.


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